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	<title>Monsalvat Verlag</title>
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	<description>Visionen. Utopien. Taten.</description>
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		<title>Veröffentlichungen zu 100 Jahre Dada</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dada]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der Fidus-Reihe, von der bisher die Veröffentlichung Fidus-Serie zu den vom Jugendstilkünstler Fidus 1904 in Zürich gezeichneten Illustrationen für die Günther Wagner vorliegt, plant der Monsalvat in Zusammenhang mit dem 100-Jahre-Jubliäum von Dada, verschiedene Publikationen (am 5. Februar 1916 wurde das Cabaret Voltaire in Zürich eröffnet). Als erstes erscheinen soll eine Veröffentlichung, die aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Fidus-Reihe, von der bisher die Veröffentlichung <a href="http://www.monsalvatverlag.ch/wp/neuerscheinungen" target="_blank"><em>Fidus-Serie</em></a> zu den vom Jugendstilkünstler Fidus 1904 in Zürich gezeichneten Illustrationen für die Günther Wagner vorliegt, plant der Monsalvat in Zusammenhang mit dem 100-Jahre-Jubliäum von Dada, verschiedene Publikationen (am 5. Februar 1916 wurde das Cabaret Voltaire in Zürich eröffnet).</p>
<p>Als erstes erscheinen soll eine Veröffentlichung, die aus zwei Büchlein besteht: <em>Zürich 1916</em> und <em>Dada 1916</em> sollen parallel die Ereignisse in der Stadt und die Ereignisse im Zusammenhang mit der Bewegung dokumentieren.</p>
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		<title>Fidus goes Crowdfunding. Oder doch nicht?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fidus]]></category>

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		<description><![CDATA[Hierzulande ist Crowdfunding noch kaum üblich. Andernorts gilt das Finanzierungskonzept für Projekte, Produkte usw. auf der Basis sozialer Netzwerke als das grosse Ding. Zumal es sich bei aller Ernsthaftigkeit auch um ein Spiel handelt: Nach dem Prinzip &#8220;Alles oder nichts&#8221; gibt es das Geld nur, wenn eine bestimmte Summe durch kleinere und grössere Beiträge in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hierzulande ist Crowdfunding noch kaum üblich. Andernorts gilt das Finanzierungskonzept für Projekte, Produkte usw. auf der Basis sozialer Netzwerke als das grosse Ding.</p>
<p>Zumal es sich bei aller Ernsthaftigkeit auch um ein Spiel handelt: Nach dem Prinzip &#8220;Alles oder nichts&#8221; gibt es das Geld nur, wenn eine bestimmte Summe durch kleinere und grössere Beiträge in einer festgelegten Zeit zusammenkommt. Als Anreiz, sich zu beteiligen, erhalten Unterstützer und Unterstützerinnen je nach Höhe ihres Beitrags Prämien.</p>
<p>Selbstverständlich findet das alles im Internet statt, auf entsprechenden Plattformen. Wobei anzumerken bleibt, dass deren Betreiber und Betreiberinnen von den ausbezahlten Beträgen eine Provision kassieren oder eine Teilnahmegebühr verlangen. Weitere Informationen und Links sind beispielsweise im Eintrag <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdfunding" target="_blank">Crowdfunding</a> in der deutschsprachigen Wikipedia zu finden.</p>
<p>Mit <a href="http://100-days.net" target="_blank">100-days.net</a> kommt demnächst eine weitere Crowdfunding-Plattform dazu. Hinter ihr stehen Romano Strebel und Christian Klinner, die Betreiber der beliebten Stadtseiten und -Newsletter unter <a href="http://www.ronorp.net" target="_blank">Ron Orp</a>.</p>
<p>Vielleicht wäre die Finanzierung der nächsten Fidus-Publikation einen Versuch wert. Oder hat der Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Belohnung zu viel mit den Gesetzen des Marktes zu tun, denen sich Kunst und Kutur nicht unbedingt unterordnen sollten?</p>
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		<title>Blog des Monsalvat Verlags</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Monsalvat Verlag hat nun einen Blog. In ihm wird regelmässig über Publikationen und Projekte informiert werden. Zudem sollen Themen im Zusammenhang mit Kunst, Kunstgeschichte und Kultur zur Sprache kommen. Ich wünsche eine anregegende Lektüre! Edi Goetschel, Monsalvat Verlag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Monsalvat Verlag hat nun einen Blog.</p>
<p>In ihm wird regelmässig über Publikationen und Projekte informiert werden. Zudem sollen Themen im Zusammenhang mit Kunst, Kunstgeschichte und Kultur zur Sprache kommen.</p>
<p>Ich wünsche eine anregegende Lektüre!</p>
<p>Edi Goetschel, Monsalvat Verlag</p>
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